HILDEGARDS LADEN stellt sich vor - HILDEGARDS LADEN gibt es seit Oktober 1998. Die Idee: Ein Fachgeschäft mit vielfältigen und qualitativ hochwertigen Produkten, die auf natürlichem Weg für das Wohl von Körper, Seele und Geist sorgen. Die meisten dieser Produkte stützen sich auf alt hergebrachtes und über Jahrtausende überliefertes Wissen aus dem Bereich der Naturheilkunde. Sie finden bei uns ein umfassendes Sortiment mit vielseitig einsetzbaren ein vielfältiges und originalgetreues Hildegard von Bingen Sortiment, herrlich duftende ätherische Öle und Aromatherapie Produke, basische Körperpflege und Ernährung sowie Moor- und Kräuterprodukte.

 

Nicht zuletzt wurde sie als Namenspatronin für HILDEGARDS LADEN gewählt. Ihr Name steht für eine klare Botschaft: Um etwas bewirken zu können, insbesondere wenn es sich um die Gesundheit handelt, muss zuallererst für Einklang zwischen Körper, Seele und Geist gesorgt werden. Auch wenn ein Teil der Produkte keine "klassischen" Hildegard-Produkte sind, so haben sie alle wesentlich mit ihrem Gedankengut zu tun. Unsere Produkte entstammen nicht alle der selben Tradition oder der selben Zeit, aber sie alle dienen demselben Anliegen. Ergänzt wird das Sortiment durch umfangreiche Angebote im Bereich Körperpflege, Nahrungsergänzung und energetische Produkte.

Unser besonderes Augenmerk liegt auf der gezielten und seriösen Auswahl ausschließlich qualitativ hochwertiger Produkte. Das umfangreiche Angebot an Fachliteratur erleichtert Ihnen den Zugang zum theoretischen Wissen.

Unsere Namenspatronin, die heilige Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen wurde 1098 als zehntes Kind des Grafen von Bermersheim im Rheinland geboren. Als achtjährige kommt sie unter die Obhut von Jutta von Sponheim und wird so gemäß der herrschenden Tradition dem Kloster in Disibodenberg überlassen. Schon als Kind, heißt es, empfängt sie Visionen, die sie allerdings bis zu ihrem 43.Lebensjahr für sich behält, nicht zuletzt aus Furcht vor der ungewöhnlichen Gabe. Erst als sie 1141 - so die Überlieferung - in einer Vision von Gott den Auftrag erhält, beginnt sie diese nieder zu schreiben. So entstehen die Hauptwerke "Scivias", " Liber Vitae Meritorum", " Liber Divinorum Operum" und etliche kleinere poetische, philosophische und naturkundliche Schriften. Auch wenn Hildegard von Bingen ebenso als Autorin der Werke " Physica" und " Causae et Curae" gehandhabt wird, streitet sich die Wissenschaft nach wie vor um die Frage der Urheberschaft. Sie ist bis heute nicht völlig geklärt.

1147 bestätigt Papst Eugen III ihre Sehergabe und verleiht ihr den Titel "Prophetissa Teutonica", Prophetin für Deutschland. Am 17. September 1179 stirbt Hildegard von Bingen. Ein helles Kreuz soll am Tag ihres Todes am Himmel erschienen sein.

In den Werken Hildegard von Bingen's steckt eine ganze Lebensphilosophie. Was diese gerade heute so modern macht ist ihre ganzheitliche Sicht der Dinge, insbesondere der Gesundheit. Krankheit bedeutet aus dieser Sicht ein gestörtes Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist. Dementsprechend gilt es bei einer Erkrankung auf allen drei Ebenen zu reagieren. Auch wenn die Hildegard-Lehre für etliche Symptome Ratschläge aus der Natur- und Kräuterheilkunde bietet, ist sie prinzipiell auf eine ganzheitliche, gesunde Lebensführung ausgelegt, die vorbeugend zur Erhaltung der Gesundheit dient. Die Grundlagen dieser selbstverantwortlichen Art zu leben haben die Hildegard-Spezialisten Dr.Gottfried Hertzka und Dr.Wighard Strehlow versucht in sechs goldenen Lebensregeln zu formulieren:

  • Lebensenergie schöpfen aus den vier Weltelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde durch positive Naturerlebnisse und natürliche Heilmittel.
  • Beim Essen und Trinken auf die Subtilität der Lebensmittel achten - also auf die nützlichen Kräfte, die die Natur bereithält.
  • Bewegung und Ruhe in ein Gleichgewicht bringen. Für das richtige Maß an Spannung und Entspannung sorgen.
  • Schlafen und Wachen regulieren - zur Regeneration strapazierter Nerven.
  • Ausleitung von Verunreinigungen und Schadstoffen im Bindegewebe.
  • Seelische Abwehrkräfte stabilisieren, indem wir eigene Schattenseiten erkennen und durch Tugenden ausgleichen.